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Steinofenbrot

Der Duft frisch gebackenen Brotes

Steinbackofen - Backzeiten ausser Konkurrenz

Schliessen Sie bitte einmal die Augen und öffnen dafür Ihre Nasenflügel. Fertig?
Gut. Nun stellen Sie sich vor, wie frisch gebackenes Brot duftet.
Auf schwäbisch heisst riechen "schmecken". Nirgendwo wäre dieses Tätigkeitswort angebrachter als bei Brot. Besonders bei knackiger Kälte "schmeckt" man das frisch gebackene Brot über den ganzen Markt.
Wird auch Ihr Markt von einem Bäcker mit einem fahrbaren Steinbackofen besucht?

Brot backen im Holzbackofen

In seinem Ofen mit den porösen Schamottsteinen entfacht er ein Holzfeuer und lässt es herunter brennen. Nur noch ein Häufchen Asche bleibt übrig, und das wird entfernt. Je dicker die Ofenwand, umso länger hält sich die Wärme und umso mehr Brote kann der Bäcker backen. Auf seine Erfahrung und seine gute Nase kommt es an. Lässt er das Brot zu lange im Ofen, wird es schwarz und ist damit schwer verkäuflich. Für grosse Brote nutzt er die Anfangswärme. Die kleineren Brötchen kommen zuletzt hinein, denn die backen schneller durch.

Wer Brot und Brötchen dann nicht in den Einkaufskorb steckt sondern in den Händen nach Hause trägt, profitiert doppelt. Die Hände bleiben warm und der Brotduft in der Nase.

Schwäbische Brotnamen

Brotauswahl beim Biobäcker

Das Brot aus dem Verkaufswagen dieser Biobäckerei wärmt vielleicht nicht mehr, schmeckt aber auch lecker. Die Bäcker waren schon den ganzen Morgen fleissig.

Brot frisch vom Markt - mit Korn aus biologischem Anbau - nach eigenen Bäckerrezepten.

Sie haben die Wahl: Sonnenblumenbrot, Steinofenbrot, Sauerteigbrot, Roggenschrotbrot, Dinkelbrot, Weizenbrot, Fünfkornbrot, Quarkbrot, Zwirbelbrot, Laugenwecken, Croissants, Schneckennudle, Doppelweck, Laugenbretzeln, Knautzer, Kernbeisser, Eingenetztes, Hefezopf ...

... wer weiss die Sorten, kennt die Namen?

Marktfrau von Beruf

Was bieten Selbsterzeuger?

Das Angebot auf dem Markt besticht durch die Vielfalt, die sich noch von Region zu Region unterscheidet.
Zur Apfelzeit bieten die Obstbauern und Gartenbesitzer wahrscheinlich gleich viele Apfelsorten an, aber im Norden entdeckt man andere Sorten als im Süden.
Viele dieser Obst- und Gemüsesorten gelangen nur auf den Wochenmarkt und werden ausschliesslich hier verkauft, denn derart kleine Mengen reizen keine Supermarktkette.
http://www.markt.umdieeckedenken.de/selbsterzeuger/frisch.php

Marktfrauen-Geschichte(n)

Gut vorbereitet legte sie den selbst gestrickten Sonntagspullover aus altrosa Mohairwolle neben die Gemüsekiste auf eine saubere Zeitung. Mit dem Anziehen wartete sie, bis die Fotografen am Nachbarstand angekommen waren, denn sie wollte den Pullover nicht schmutzig machen. Ausserdem war es noch kalt auf dem Markt. Für die alte Marktfrau war dieses Spielchen nicht mehr neu. Alle vier - oder sind es gar fünf - Jahre kam der Ortsvorsteher. Er kaufte ihr für einen guten Preis Gemüse ab, das er jetzt blank geputzt und schön dekoriert in einem Korb bereit hielt, damit sie diesen Korb lächelnd übergeben konnte – an den Herrn Ministerpräsidenten auf Wahlkampftour.

Marktfrauen haben ihre eigenen Geschichten - jede eine andere.
http://www.markt.8ung.info/marktfrau/kirchheimer.php

Frisch vom Markt

Märkte gab und gibt es in allen Ländern, Städten, Dörfern und sogar am Strassenrand. Einige – wie zum Beispiel der Viktualienmarkt in München oder der Hamburger Fischmarkt - gelangen auch über ihren Standort hinaus zur Berühmtheit.
Was fasziniert an den Verkaufsständen unter freiem Himmel oder in den extra dafür gebauten Markthallen?
Gehen wir der Sache einmal auf den Grund, denn auch ich bin eine bekennende Marktbesucherin.
http://www.besterkun.de/markt/frisch.php

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